Verein

Geschichte

Die Gründung der Linthböllä Glarus entsprang dem Gedanken, in Glarus dem Fasnachtstreiben erneut auf die Beine zu helfen. Mitglieder der Harmoniemusik Glarus taten sich im Herbst 1976 zusammen. Ihr Ziel war es, den Fasnachtsbetrieb im Hauptort wieder so richtig aufleben zu lassen. Die Guggenmusik löste sich in der Folge von der Harmoniemusik ab und wurde zu einer selbständigen Guggä.

Der Name „Linthböllä“ wurde nicht nach der Zwiebel, sondern nach dem vom Wasser abgerundeten Stein in der Linth benannt. Jedoch war ein Stein in unserem Signet nicht das Ideale und man hat deshalb die Böllä (Glarnerdeutsch für Zwiebel) verwendet.

Wir sind stolz darauf, dass wir alle zwei Jahre neue Kostüme selber entwerfen, und sowohl die Kleider wie auch die „Grindä“ dank der Mithilfe einiger kreativen Gugger und Guggerinnen selbst erarbeiten. Das grosse, positive Echo von aussen spornt uns immer wieder zu neuen, aussergewöhnlichen Ideen an.

Stammbeiz

Freulerbar Glarus

Probelokal

Aula Buchholz, Glarus

Unsere Events

Mottoeröffnung Güterschuppen, Glarus Ususlumpetä Rout 66, Glarus

Mitglieder

Unser Verein setzt sich wie folgt zusammen:

0
Mitglieder
0
Chuchi
0
Pauke
0
Susi
0
Trompete
0
Posaune
0
Horn

Vorstand

Sabrina Stauffacher

Präsidentin

Claudio Di Ceglie

Kassier

Martin Leuzinger

Vize-prÄsident

Fabian Elmer

MuLei

Brian Otero

Tourmanager

Claudia Schlittler

Aktuarin

Dino Müller

Beisitzer

Expediziuu Vrenelisgärtli

Das Vrenelisgärtli ist ein 2900m hoher Berg in den Glarneralpen. Zum Namen des Berges und des hellleuchtenden Schneefeldes, welches von Zürich her gut ersichtlich ist, ist folgende Glarner Sage entstanden:

«Es isch emal en übermüetigi Jumpfere gsii, de hät Vrine gheisse. De hät gmeint, si chäm zoberscht uffem mittlere Glärnisch e Garte mache. D’Lüüt händ si gwarnet und händ züenere gseit: „Me törf de Härrgott nüd versueche!“ Si aber hät gseit: „Und ietz guuhn i ztratz ufe, sig’s em Härrgott lieb oder leid.“ Due ninnt de Jumpfere, es isch e bäumig starchs Meitli gsii, e grosses chüpferigs Sännechessi übere Chopf, as si nüd nass wärdi, wänn’s chäm gu schniie. Wo si aber dobe gsii isch, hät’s äso raass afuh fogge, as d Vrine ds Chessi vor Schweeri gar nümme hät chänne abzieh. Dr nass, schwäär Schnee hät das Meitli z’Bode truggt, und es isch ganz igschniit worde.Me gsieht uffem mittlere Glärnisch ietz nuch vu wiit ummen e chliis viergeggets Schneefäld. D’Lüüt säged dem ds Vrenelisgärtli, wil de übermüetig Gärtneri drunder begrabe liit.»

Für die nächsten zwei Jahre nehmen wir die Expedition auf das Vrenelisgärtli in Angriff. Sein ein Teil und melde dich. Werde ein Mitglied und erlebe die Expedition mit uns.

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Neumitglied
Adresse

Linthböllä Glarus
Postfach 548

8750 Glarus

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