Geschichte

Die Gründung der Linthböllä Glarus entsprang dem Gedanken, in Glarus dem Fasnachtstreiben erneut auf die Beine zu helfen. Mitglieder der Harmoniemusik Glarus taten sich im Herbst 1976 zusammen. Ihr Ziel war es, den Fasnachtsbetrieb im Hauptort wieder so richtig aufleben zu lassen. Die Guggenmusik löste sich in der Folge von der Harmoniemusik ab und wurde zu einer selbständigen Guggä.

Der Name "Linthböllä" wurde nicht nach der Zwiebel, sondern nach dem vom Wasser abgerundeten Stein in der Linth benannt. Jedoch war ein Stein in unserem Signet nicht das Ideale und man hat deshalb die Böllä (Glarnerdeutsch für Zwiebel) verwendet.

Wir sind stolz darauf, dass wir alle zwei Jahre neue Kostüme selber entwerfen, und sowohl die Kleider wie auch die "Grindä" dank der Mithilfe einiger kreativen Gugger und Guggerinnen selbst erarbeiten. Das grosse, positive Echo von aussen spornt uns immer wieder zu neuen, aussergewöhnlichen Ideen an.

 

Mitglieder: 44
Musikalischer Leiter: Elmer Fäbä
Präsidentin: Stauffacher Sabrina
Probelokal: Aula Buchholz, Glarus
Stammbeiz: Freulerbar, Glarus